Open Letters to Peter Duesberg - Overview
My 1st open letter 14-Dec-98 My 2nd open letter 23-Jan-99 My 3rd open letter [2 parts] (Perth Group answer!) 12/19-Feb-99 My 4th open letter (meeting Peter Duesberg) 19-Jun-99
Peter Duesberg's answer to it 04-Jan-99 Peter Duesberg's answer to it 24-Jan-99 NO ANSWER! Peter Duesberg's reaction 05-Jul-99
deutschOffener Brief an Prof. Peter Duesberg

4. offener Brief: Treffen mit Peter Duesberg: Resultate

Am 21. April 1999 traf ich Peter Duesberg persönlich in einem Berliner Café. Dabei sagte er mir, daß er meinen 3. offenen Brief nicht mehr beantworten wird. Lesen Sie hier über dieses Treffen und meine Schlüsse.

EnglishOpen letter to Prof. Peter Duesberg

4th open letter: Meeting Peter Duesberg: results

On April 21st, 1999 I met Peter Duesberg personally in a cafe in Berlin. He told me there that he will not answer my 3rd open letter. Read here about this meeting and my conclusions.

Betreff: Open letters to Peter Duesberg on HIV existence: Results
Datum: Sat, 19 Jun 1999 23:32:50 +0200
Von: Michael Nitsche <my...@...de>
An: duesberg <duesberg@uclink4.berkeley.edu>,
duesberg <duesberg@rumms.uni-mannheim.de>,
peter <peter@duesberg.com>,
rethink-de <rethink-de-list@TaoNet.org>, Stefan Lanka <lanka@free.de>,
Reappraising AIDS <reappraising-aids@i1.net>,
Kary Mullis <kmullis1@san.rr.com>,
owner-rethinkaids <owner-rethinkaids@uclink4.berkeley.edu>,
rasnick <rasnick@mindspring.com>,
CIFarber <CIFarber@aol.com>, "h.bialy" <h.bialy@natureny.com>,
philpott <philpott@wwnet.com>, jlaurits <jlaurits@capecod.net>,
"g.stewart" <g.stewart@gifford.co.uk>, philjohn <philjohn@uclink.berkeley.edu>,
strohman <strohman@uclink4.berkeley.edu>,
vturner <vturner@cyllene.uwa.edu.au>, continu <continu@dircon.co.uk>,
Hector S-G <100043.2223@compuserve.com>,
Deharven <pitou.deharven@wanadoo.fr>, djameltahi <djameltahi@hotmail.com>,
info <info@virusmyth.com>,
"de meo, James DeMeo" <demeo@mind.net>, Anthony Brink <arbrink@iafrica.com>,
Mark Pierpont <mp2@tampabay.rr.com>,
Nicholas Regush <nregush@aol.com>, Mike Salinas <Salinasguy@aol.com>,
Mark Pierpont <pierpontmassoni@hotmail.com>,
David Crowe <crowed@cnp-wireless.com>, Fred Cline <Facpat@aol.com>,
Christine Maggiore <alivela@best.com>,
Charles Geshekter <cgeshekter@aol.com>,
Neville Hodgkinson <nev@aids-rethink.demon.co.uk>,
Christine Johnson <ay409@lafn.org>,
Meditel <meditel@bigfoot.com>, Robert Root-Bernstein <root-bernstein@psl.msu.edu>,
Charles Thomas <cathomas@netcom.com>,
Ian Young <iyoung@widow.aracnet.net>, Anthony Liversidge <al@textgenie.com>,
Colman Jones <colman@ican.net>,
Tom Bethell <TomBethell@compuserve.com>,
Vladimir Koliadin <koliadin@towhee.com>, Gary Null <alice@garynull.com>




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EnglishBELOW YOU CAN FIND THE ENGLISH TRANSLATION OF THIS OPEN LETTER! *
* *
* This and the other Duesberg letters can also be viewed here: *
* http://user.cs.tu-berlin.de/~myny/duesberg-brief.htm *
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deutschLieber Peter Duesberg, liebe Freunde,

am 19. Februar 1999 schrieb ich den letzten offenen Brief an Peter
Duesberg ( http://user.cs.tu-berlin.de/~myny/duesberg-brief5-add.htm ).
Obwohl Peter mir bereits zweimal geantwortet hat, höre ich nun seit 4
Monaten nichts mehr von ihm.
Ist es nur Zufall, daß Peter mir ausgerechnet dann nicht mehr antwortet,
wo ich ihm u.a. mit Hilfe der Perth Group ganz konkret die Löcher in
seiner Argumentation, daß "HIV" existiere, aufzeige? Seit ein paar
Wochen bin ich sicher, daß es kein Zufall ist.

Am 21. April 1999 traf ich Peter Duesberg in einem Berliner Café. Ein
Freund von Peter, der AIDS-kritische Arzt Dr. Claus Köhnlein aus Kiel,
hatte mich eingeladen, an dem Treffen mit Peter teilzunehmen, da er von
meiner aktuellen Diskussion mit Peter über die "HIV"-Existenz erfahren
hatte. Ich war höchst erfreut über die Ehre, diesen großen Mann der
AIDS-Kritik persönlich kennenlernen zu dürfen und ich war gespannt, was
er wohl im direkten Gespräch über die "HIV"-Existenz zu sagen hätte.

Wir sprachen zunächst über allgemeine Dinge, bis wir endlich zu dem
Thema kamen, daß mich so brennend interessiert: Peters Argumente für die
Existenz des "HIV". Doch was ich dann mit Peter erlebte, hat mich noch
tagelang danach emotional erschüttert.

Ich kannte Peter aus den Medien, aus seinen Büchern und Arbeiten. Ich
hatte deswegen einen Mann erwartet, der seine große wissenschaftliche
Kompetenz auf dem Gebiet der (Retro-)Virologie benutzt, um mir mit
wissenschaftlichen Argumenten entgegenzutreten. Ich hatte erwartet, daß
Peter seine vor der Welt vertretene Position, daß "HIV" existiere,
verteidigt (http://www.virusmyth.com/aids/award.htm ). Ich hatte einfach
erwartet, daß Peter, wenn auch nicht schriftlich, dann wenigstens im
persönlichen Gespräch, so leidenschaftlich für die Existenz des "HIV"
argumentiert, wie wir ihn alle kennen, wenn er gegen die
"HIV-macht-AIDS-Hypothese" argumentiert.

Statt dessen erlebte ich einen Peter Duesberg, der am liebsten mit dem
ganzen Thema nichts mehr zu tun haben möchte, der konkreten Fragen
entweder auswich oder sie gar nicht beantwortete.

Zunächst wollte Peter sich aus der Affäre ziehen, indem er meinte, es
sei doch irrelevant, welche Position und Argumente er über die
"HIV"-Existenz habe. Schließlich sei es das AIDS-Establishment, z.B. der
deutsche Prof. Kurth vom Robert-Koch-Institut, das zu überzeugen sei und
das wissenschaftlich Stellung zu nehmen hätte.

Es war Peter sichtlich unangenehm, über das Thema "HIV-Existenz"
sprechen zu müssen. Peter versuchte nicht ein einziges Mal, mit
wissenschaftlicher Argumentation meine Fragen und Vorwürfe zu
beantworten. Immer wieder nahm er kritische Aussagen von mir einfach hin
ohne zu widersprechen, oder er versuchte mehr oder weniger geschickt
einer Antwort auszuweichen.

Mehrere Male durfte ich die Aussage machen, daß Retroviren nicht
existieren, ohne daß Peter vehement widersprochen hätte, wie man
eigentlich von einem Retrovirologen erwarten sollte. Ich begann zu ahnen
warum, als Peter uns erklärte, wieso Retrovirologen von der Existenz
ihrer Forschungsobjekte ausgehen. Er erklärte, daß es für das Phänomen,
daß bestimmte genetische Sequenzen nur in einigen Zellen vorkommen, aber
nicht in allen menschlichen Genomen, nur die einzige wissenschaftliche
Erklärung gäbe, daß diese genetischen Sequenzen durch ein Virus in die
Zelle gelangt sind. Er hat damit selber offenbart, was die Grundlage der
Retrovirologie ist: eine unbewiesene Hypothese (=Virus als Ursache) als
Erklärung für ein Laborphänomen (=Beobachtung nicht allgemein
verbreiteter genetischer Sequenzen). Denn um diese Hypothese tatsächlich
wissenschaftlich brauchbar werden zu lassen, müßte man die postulierten
Viren irgendwann auch mal nachweisen. Die detektierte Gensequenz ist ja
laut Peter (und lt. retrovirologischer Hypothese) lediglich die Folge
einer Virusinfektion. Wo also sind die Viren, die Partikeln, die vorher
da sein müssen, damit sie diese Gensequenz in die Zelle transportieren
können?

Offenbar weiß auch Peter darauf keine Antwort. Denn als ich ihn fragte,
ob denn wenigstens für ein einziges "Retrovirus" die Viruseigenschaften,
und damit insbesondere die Partikeleigenschaft, nachgewiesen worden
seien, sagte er "Ja ja...". Wie uns allen bekannt sein dürfte,
argumentiert der Virologe Dr. Stefan Lanka aus Deutschland jedoch, daß
Peter Duesberg und niemand auf der Welt dafür Beweise liefern kann (
http://pweb.uunet.de/pr-leitner.do/artefact.html ,
http://www.virusmyth.com/aids/index/slanka.htm ). Also fragte ich Peter,
weshalb er Stefan Lanka dann nicht einfach mal öffentlich, z.B. in einer
Antwort auf meinen letzten offenen Brief, wenigstens eine einzige
wissenschaftliche Quelle vor die Nase hält, in der die
Viruseigenschaften (insbesondere Partikeleigenschaft) eines einzigen
beliebigen Retrovirus wissenschaftlich gezeigt worden sind. Peter
antwortete nicht, schaute nur ganz gequält.

Ich machte Peter auch darauf aufmerksam, daß seine virale Erklärung für
"HIV" auch gar nicht in Frage kommt, da man eben noch nie eine bestimmte
Gensequenz gefunden hätte, die allen Zellen gemein ist, von denen man
sagt, sie seien mit dem "HIV" infiziert. Statt dessen gewinnt man in den
biochemischen Laborexperimenten, die eine "HIV"-Isolation angeblich
bedeuten sollen, lediglich viele Bruchstücke zelleigener genetischer
Substanz von verschiedenster Länge, die dann nach der Länge separiert
werden. Die Bruchstücke mit einer bestimmten definierten Länge werden
dann "HIV-Genom" genannt, obwohl nicht ein einziges Bruchstück dem
anderen gleicht.
Somit gibt es wenigstens beim "HIV" überhaupt keine bestimmte genetische
Sequenz, die in allen als "infiziert" betrachteten Zellen vorkommt und
in allen anderen menschlichen Zellen nicht. Man kann dies einfach nicht
beobachten und damit auch nicht wie Peter ein ursächliches Virus "HIV"
hypothetisieren.
Peter widersprach nicht, sagte gar nichts dazu.

Wir sprachen ihn auch darauf an, daß sogar Prof. Montagnier mittlerweile
in einem Interview vor Kamera zugegeben hat, daß sie niemals so etwas
wie "HIV" oder sonstige Retroviren aufreinigen konnten, daß es in ihren
Laborproben überhaupt keine Partikel gab, die hätten Retroviren sein
können (http://www.virusmyth.com/aids/data/dtinterviewlm.htm ,
http://www.virusmyth.com/aids/data/epreplyintervlm.htm ). Dennoch
basiert auf diesen unwissenschaftlichen Arbeiten das, was man heute
"HIV" nennt und der sog. HIV-Antikörper-Test.
Doch Peter Duesberg beharrte trotzdem darauf, daß Montagnier dennoch
irgendwie erfolgreich "HIV" isoliert habe, ohne daß Peter uns auch
erklärt hätte, wie das sein kann. Interessant fand ich, das Peter
tatsächlich das Wort "irgendwie" verwendete.

Konkrete Argumente von Eleni Papadopulos-Eleopulos (
http://www.virusmyth.com/aids/perthgroup/ ) wollte Peter gar nicht
hören, er habe dazu ja schon alles gesagt. Er stotterte, wich aus, es
war ein trauriges Bild.

Immer wieder erinnerte ich Peter an die beiden Teile meines 3. offenen
Briefes ( http://user.cs.tu-berlin.de/~myny/duesberg-brief5.htm ,
http://user.cs.tu-berlin.de/~myny/duesberg-brief5-add.htm ) an ihn, die
er noch nicht beantwortet hat. Peter ging immer wieder darüber hinweg,
wich aus, bis er irgendwann klar sagte, daß er meinen letzten offenen
Brief nicht beantworten wird. Die offizielle Begründung war, daß er
zuviel zu tun habe. Dazu muß ich wohl nicht viel sagen.

Ich kann kaum wiedergeben, was in unserem Gespräch im Berliner Café
Einstein alles gesagt wurde. Als wir uns nach ein paar Stunden wieder
verabschiedeten, war ich emotional sehr bewegt, ja ein wenig traurig.
Ich hatte Peter als einen äußerst sympathischen Menschen kennengelernt.
Ich mochte ihn gleich, und es hatte mir fast ein wenig weh getan, daß
ich ihn mit meinen Fragen so quälte. Ich hatte das Gefühl, daß Peter das
nicht verdient hat. Dieser große Mann der AIDS-Kritik, dem wir alle so
unendlich viel zu verdanken haben, der beinahe alles für seine
ehrenwerte Standhaftigkeit im Kampf gegen die "HIV-macht-AIDS-Hypothese"
verloren hat, wird nun auch von den AIDS-Dissidenten, ja von mir selbst
angegriffen. Ich hatte das Gefühl, daß das zuviel ist für Peter, daß er
nicht auch noch den letzten Rest seines wissenschaftlichen Lebens, die
Retrovirologie, preisgeben kann. Mir war deutlich geworden, daß Peter
weiß, daß es keine wissenschaftliche Basis für "HIV" gibt, ja daß
Retroviren ein wissenschaftliches Fehlkonzept sind, für die es keine
reale Entsprechung gibt. Doch was hat er dann noch, wenn er das auch
noch einräumt?!

Bei unserem Treffen spürte ich diese Verzweiflung, diese Traurigkeit
über diese Wahrheit in Peter. Nach meiner persönlichen Erfahrung mit ihm
glaube ich nicht, daß Peter trotz besseren Wissens an all den Dingen wie
"HIV", Retroviren und HIV-Antikörpertests festhält aus Schlechtigkeit
oder kalter, egoistischer Berechnung. Nein, nach meinem Eindruck ist
Peter einfach menschlich überfordert damit, seine eigene
wissenschaftliche Karriere selber zu dekonstruieren. Er fühlt, daß die
Wahrheit herauskommen wird, es tut ihm weh, wenn ich sie ihm vorhalte,
und er kann ihr nicht ins Gesicht sehen. Er möchte weitermachen als das
was er war, auch wenn es sinnlos ist.
So erklärt uns Peter selber, daß Ende der 70er Jahre deutlich wurde, daß
die retrovirale Krebsforschung ein Flop war, daß Retroviren eben nicht
Krebs machen. Dennoch versucht Peter zur Zeit wieder in dieser Forschung
Fuß zu fassen in Deutschland: in der retroviralen Krebsforschung. Als
ich ihn auf diesen Widerspruch hin ansprach, sagte er nur, es sei
gewissermaßen eine akademische Diskussion, ob Retroviren etwas machen
oder nicht. Als ich daraufhin antwortete, daß mich das nicht wundern
würde, da Retroviren ja nicht existieren, antwortete er wieder nichts.

Ich erlebte eine schwachen Peter Duesberg, der vor den Trümmern seiner
einst glänzenden Karriere steht, einen liebenswerten und sympathischen
Herren, den ich alles andere als angreifen wollte und will. Als
prominentester Vertreter der AIDS-Kritik hat er den ganzen Zorn des
modernen Wissenschaftsbetriebes zu spüren bekommen. Diese Wissenschaft
belohnt die, die Profit bringen und linientreu sind, alles andere ist
zweitrangig. Die, die opponieren und standhaft wissenschaftliche
Prinzipien einfordern mit all ihren Unbequemlichkeiten für die
Wissenschaftler werden bekämpft und diffamiert. Das haben wir mit Peter
Duesberg erlebt.

Nun erleben wir, daß auch Peter Duesberg seine Grenzen hat. Wir mögen
ihm das verzeihen aufgrund seiner großen Verdienste durch seine
AIDS-kritischen Aktivitäten, wir mögen ihn menschlich verstehen. Aber
können wir deswegen auch so tun, als wüßten wir nicht, was los ist?
Können wir aus Rücksicht auf unseren Freund Peter Duesberg auf die
weltweite Verbreitung der Tatsache, daß "HIV" nicht existiert und damit
auch nicht krankmachen kann, verzichten? Fügen wir uns und der Welt
nicht beträchtlichen Schaden zu, wenn wir auf ein so starkes, ja das
stärkste denkbare Argument gegen "HIV-macht-AIDS", verzichten zugunsten
einer zwar korrekten aber ungleich schwächeren Argumentationslinie, die
Peter Duesberg immer noch vertritt? Machen wir uns nicht mit schuldig,
wenn wir die Kunstdiagnose "AIDS" und die HIV-Tests unnötig
stabilisieren, dadurch daß wir die absolute Grundlage für beides,
nämlich das "HIV", nicht so stark angreifen, wie wir es könnten?

Ich habe Peter Duesberg nun selber kennengelernt, und ich kann all seine
direkten Freunde verstehen, denen es schwerfällt, Peter wissenschaftlich
herauszufordern. Dennoch fordere ich euch alle auf, eure Haltung zu
überdenken. Ich weiß nun aus direkter Erfahrung, warum Peter meine
Briefe nicht mehr beantwortet. Er weiß genau, daß er einer öffentlichen
Debatte nicht wissenschaftlich standhalten kann, ja er konnte ja nicht
mal der Debatte mit mir standhalten. Das heißt auch, daß er weiß, daß
"HIV" nicht existiert. Dennoch sagt er bis heute das Gegenteil. Im
politischen Jargon nennt man sowas vorsichtig die "Unwahrheit sagen".
Seien wir ehrlich, so hart es auch klingt und so ungern ich es
ausspreche: Peter Duesberg sagt trotz besseren Wissens etwas Falsches:
Er lügt.

Lieber Peter, glaube mir, es ist mir kein Vergnügen, dich in aller
Öffentlichkeit dermaßen anzugreifen und zu beschuldigen. Alles worum es
mir geht, ist dabei zu helfen, die Unwissenschaftlichkeit und
Unsinnigkeit der "HIV-macht-AIDS-Hypothese" so ausführlich wie möglich
erkennbar zu machen und diese todbringende Hypothese damit so schnell
wie möglich aus der Welt zu schaffen. Dazu gehört leider auch das, was
ich über dich gelernt habe. Es ist eine Tatsache, und alle sollen das
wissen.

Selbstverständlich hast du immer noch die Möglichkeit, all meine Worte
hier als Mißverständnis zu entlarven, indem du doch noch auf meine
beiden letzten offenen Briefe (
http://user.cs.tu-berlin.de/~myny/duesberg-brief5.htm ,
http://user.cs.tu-berlin.de/~myny/duesberg-brief5-add.htm ) an dich
antwortest. Ich weiß jedoch nun, daß dir das nicht möglich ist, weil du
gar keine Argumente hast. Darum möchte ich hiermit an dich appellieren:
Bitte gehe in dich und überdenke alles. Kannst du wirklich weiter deine
bisherige Haltung zur "HIV"-Existenz verantworten? Machst du dich nicht
mit schuldig an der Stabilisierung einer AIDS-Virushypothese, ja eines
unsinnigen Wissenschaftszweiges (Retrovirologie), der aufgrund seiner
komplett irrealen Basis und unwissenschaftlichen Methoden jederzeit
weitere Bedrohungen erfinden kann? Siehst du nicht, daß die
unwissenschaftlichen Methoden der Retrovirologie erst ermöglichten, ein
nicht existentes Virus wie "HIV" überhaupt in der Wissenschaft
etablieren zu können (http://pweb.uunet.de/pr-leitner.do/deharvend.html
, http://www.virusmyth.com/aids/data/edhrecol.htm )? Solltest du nicht
dazu beitragen, die Untauglichkeit dieser Methoden offenzulegen und
einzuräumen, so daß damit in Zukunft kein Schaden mehr angerichtet
werden kann? Statt dessen verteidigst du exemplarisch am "HIV" diesen
Skandal. Weil du als Retrovirologe daran beteiligt warst, das kann
sicher jeder menschlich verstehen. Aber ist das auch zu verantworten
angesichts der Tatsache, daß tagtäglich Menschen vergiftet werden,
getötet werden mit hochgradig giftigen Medikamenten gegen ein Virus, das
es gar nicht gibt, das lediglich aufgrund unwissenschaftlicher und
untauglicher Labormethoden behauptet wird? Ist es verantwortbar einen
HIV-Test zu stabilisieren, indem man die Existenz des "HIV" behauptet?
Würde nicht jeder erdenkliche HIV-Test sofort als unsinnig entlarvt,
wenn endlich erkannt wird, daß es das Virus überhaupt nicht gibt? Kannst
du verantworten, daß dieser Test überall auf der Welt jeden Tag Menschen
zum Tode verurteilt, obwohl man leicht zeigen kann, daß er aber auch gar
nichts mit irgendeinem Virus oder Antikörpern dagegen zu tun hat? (
http://www.virusmyth.com/aids/perthgroup/geneva/ )

Lieber Peter, du hast ja letztendlich recht, wenn du sagst, daß es viel
wichtiger ist, daß das AIDS-Establishment seine Behauptungen und
Positionen beweisen muß. Du vergißt aber, daß auch du ganz explizit die
wissenschaftliche Position vertrittst, daß das "HIV" existiere
(http://www.virusmyth.com/aids/award.htm ,
http://www.virusmyth.com/aids/data/pdreplyep.htm ,
http://www.virusmyth.com/aids/data/pdreplyep2.htm ). Mit dieser deiner
wissenschaftlichen Position beeinflußt du die gesamte AIDS-analytische
Szene und ihren Kampf gegen den HIV/AIDS-Skandal auf der ganzen Welt.
Deine Meinung ist eben nicht belanglos, sondern für die AIDS-Dissidenten
von allergrößtem Gewicht. Durch deinen großen Einfluß hältst du viele
AIDS-Dissidenten auf der Welt davon ab, mit dem bedeutendsten Argument,
das überhaupt vorstellbar ist, gegen die "HIV-macht-AIDS-Hypothese"
vorzugehen: "HIV" existiert nicht, es ist das Resultat
unwissenschaftlichen Arbeitens; die Laborphänomene, die man "HIV" nennt,
haben mit einem Virus nichts zu tun.

Niemand ist fähig, vor den Augen der kritischen Wissenschaft die
Existenz einer Viruspartikel "HIV" wissenschaftlich zu belegen. Niemand
hat das je getan, auch du nicht. Lieber Peter, kannst du dir wirklich
nicht vorstellen, welch vernichtendes Potential für alle HIV-basierten
Hypothesen in dieser Tatsache liegt?
Was nicht existiert, kann nicht krank machen, kann keine Antikörper
hervorrufen, die man mit einem HIV-Test messen kann. "HIV" ist die
einzige Grundlage für das Konstrukt "Acquired Immuno Deficiency Syndrome
(AIDS)" und für den sog. "HIV-Antikörper-Test". Wenn wir der Welt
zeigen, daß "HIV" eine Erfindung der Unwissenschaft ist, für das es in
der Realität keine Entsprechung gibt, bricht auch das Konstrukt AIDS,
auch HIV-disease genannt, sofort zusammen, und alle sog. "HIV-Tests"
sind automatisch als unbrauchbar entlarvt.
Siehst du wirklich nicht, lieber Peter, wie unendlich wichtig es ist,
daß auch du endlich einräumst, daß "HIV" nicht existiert, damit endlich
alle AIDS-Dissidenten auf der ganzen Welt mit dieser Tatsache
argumentieren und kämpfen können? Glaubst du nicht, daß Wissenschaftler
und Politiker dieser Welt ein nicht existentes "HIV" überzeugender
finden gegen alle "HIV-macht-irgendwas-Hypothesen" als Statistiken,
Epidemiologien und Widersprüche, die das Establishment seit 15 Jahren
schlicht bestreiten und pseudowissenschaftlich wegerklären kann?

Wir brauchen keine Statistiken und Epidemiologien, keine biochemischen,
medizinischen oder sonstige Widersprüche zu zitieren, um gegen
"HIV-macht-AIDS" vorzugehen. Eine einzige Tatsache allein hat die Macht,
diese wissenschaftliche und gesellschaftliche Katastrophe "HIV/AIDS"
sofort zu beenden: die Tatsache, daß "HIV" nicht existiert. Kämpfen wir
darum, daß die Welt davon erfährt, daß die Wissenschaft und Politik, die
wegen "HIV" die Welt terrorisiert, beweisen muß, daß dieses Virus
existiert. Sie wird es nicht können. Und das wird auch den
vorsichtigsten Wissenschaftler und Politiker überzeugen. Hilf uns dabei,
lieber Peter, auch wenn du dadurch noch mehr verlierst als jetzt schon.

Mit deiner bisherigen Verteidigung der HIV-Existenz stabilisiert du die
"HIV-macht-AIDS-Hypothese". Verteidiger dieser Hypothese berufen sich
mittlerweile auf dich und zitieren deine Continuum-Artikel, um die
Existenz des "HIV" zu beweisen. Das wäre nicht weiter schlimm, denn
deine Continuum-Artikel können "HIV" nicht beweisen. Schlimm ist dabei,
daß du auch die AIDS-Dissidenten-Bewegung auf die falsche Fährte führst,
denn du bist einfach der prominenteste AIDS-Dissident, und davon lassen
sich sehr viele beeindrucken.

Ich bitte dich, werde dir deiner Verantwortung bewußt und mache den
schweren Schritt. Ich glaube du wirst damit viel mehr gewinnen als du
verlieren kannst. Meiner noch größeren Bewunderung und Unterstützung
wärst du damit jedenfalls sicher.

Abschließend möchte ich noch einmal betonen, daß es mir in keinster
Weise darum geht, dich persönlich anzugreifen oder bloßzustellen. Es
geht lediglich darum, eine wichtige wissenschaftliche Tatsache
bekanntzumachen, die du zu unterdrücken versuchst. Du hast meinen
allergrößten Respekt, egal wie du dich in Sachen "HIV-Existenz" weiter
verhältst. Was du für die Wissenschaft und Menschheit durch deine
AIDS-Kritik bereits getan hast, kann niemand belohnen. Dennoch könntest
du noch mehr tun. Es wäre wichtig.

Liebe Grüße aus Berlin,
Michael Nitsche


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English
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* English translation (please excuse my English): *
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Dear Peter Duesberg, dear friends,

on February 19th 1999 I wrote the latest open letter to Peter Duesberg (
http://user.cs.tu-berlin.de/~myny/duesberg-brief5-add.htm ). Although
Peter already answered me twice before, for 4 months now there is no
answer from him.
Is it just coincidence that Peter doesn't answer me exactly since then
when I demonstrate him with help by the Perth Group very concretely the
holes in his argumentation that "HIV" exists? For a few weeks now I am
sure that this is no coincidence.

On April 21st 1999 I met Peter Duesberg in a cafe in Berlin. A friend of
Peter, the AIDS-critical doctor Dr. Claus Köhnlein from Kiel/Germany,
invited me to join the meeting with Peter, because he had heard of my
current discussion with Peter about the "HIV"-existence. I was very glad
about this honour to personally get to know this great man of AIDS
criticism and I was curious about what he would say about the
"HIV"-existence in a direct conversation.

First we talked about general matters until we finally got to the topic
I am so interested in: Peter's arguments for the existence of "HIV". But
what I then experienced with Peter made me feel depressed even days
after our meeting.

I knew Peter from the media, from his books and scientific papers. So I
awaited a man who uses his great scientific competence in
(retro-)virology to confront me with scientific arguments. I awaited
that Peter defends his scientific view he holds in public that "HIV"
exists (http://www.virusmyth.com/aids/award.htm ). I just awaited that
Peter, if not in writing but then in our private conversation, would
argue for the existence of "HIV" as passionately as we all know him,
when he argues against the "HIV-makes-AIDS-hypothesis".

Instead I experienced a Peter Duesberg, who would much more prefer to
have nothing to do with this topic, who either evaded concrete questions
or didn't answer them at all.

At first Peter tried to evade by saying that it would be irrelevant
which position and arguments he has for the "HIV"-existence. After all
it would be the AIDS establishment, e.g. the German Prof. Kurth from the
Robert-Koch-Institut/Germany, who is to be convinced and who has to
comment on their scientific position.

Peter felt visibly uncomfortable having to talk about the topic "HIV
existence". Peter did not once try to answer my questions and reproaches
with scientific argumentation. Again and again he simply accepted my
critical statements without objecting, or he tried to evade an answer
more or less clever.

More than once he allowed me to make the statement that retroviruses do
not exist without vehemently objecting, what one could rather await from
a retrovirologist. I began to guess why when Peter explained to us why
retrovirologists assume the existence of their research objects. He
explained that for the phenomenon that certain genetic sequences occur
only in some cells but not in all human genomes the only scientific
explanation would be that these genetic sequences came into the cell
through a virus. Therewith he himself revealed what is the basis of
retrovirology: an unproven hypothesis (=virus as cause) for an
explanation of a laboratory phenomenon (=observation of not generally
prevalent genetic sequences). For to make this hypothesis actually
scientific useful one would have to demonstrate the postulated viruses
some time. The detected genetic sequence is solely the result of a virus
infection according to Peter (and according to the retrovirological
hypothesis). So where are the viruses, the particles, which must
previously be there to be able to transport this genetic sequence into
the cell?

Apparently also Peter does not know an answer to this question. Because
when I asked him if the virus properties, and with it particularly the
particle property, were at least proven just for only one single
"retrovirus" he said "Yes yes...". As we all probably know the
virologist Dr. Stefan Lanka from Germany argues that neither Peter
Duesberg nor anyone else can provide evidence for that (
http://pweb.uunet.de/pr-leitner.do/artefact.html ,
http://www.virusmyth.com/aids/index/slanka.htm ). So I asked Peter why
he doesn't specify at least one single scientific publication in public,
e.g. in an answer to my latest open letter, for Stefan Lanka in which
the virus properties (particularly the particle property) of any single
desired retrovirus is scientifically demonstrated. Peter didn't answer,
only looked like he felt very uncomfortable.

I also called Peter's attention to the fact, that his viral explanation
doesn't fit for "HIV" because nobody has ever found any certain genetic
sequence common to all cells that are supposed to be infected with
"HIV". Instead in those biochemical laboratory experiments they say
would mean an "HIV" isolation they merely produce many fragments of
cell-owned genetic substance of various lengths which are subsequently
separated by length. Those fragments with a certain defined length are
then called "HIV genome", even though not one single fragment resembles
another.
So at least for "HIV" there is not at all any certain genetic sequence
that occurs in all cells supposed to be "infected" and that does not
occur in all other human cells. It is simply not possible to observe
that so that one can also not hypothesise a virus as cause like Peter
does.
Peter did not object, said nothing to it.

We also confronted him with the fact that even Prof. Montagnier admitted
in a camera interview meanwhile that they could never purify something
like "HIV" or other retroviruses, that in their laboratory samples there
were not at all any particles which could have been retroviruses
(http://www.virusmyth.com/aids/data/dtinterviewlm.htm ,
http://www.virusmyth.com/aids/data/epreplyintervlm.htm ). However that
what is nowadays called "HIV" and also the so called HIV antibody test
are based on this unscientific work.
Yet Peter insisted that Montagnier nevertheless successfully isolated
"HIV" somehow, but Peter did not explain to us how this can be possible.
Interestingly Peter really used the word "irgendwie", that means
"somehow" in English.

Peter did not want to hear concrete arguments from Eleni
Papadopulos-Eleopulos ( http://www.virusmyth.com/aids/perthgroup/ ), he
had already said everything to it he said. He stuttered, evaded, it was
a sad picture.

Again and again I remembered Peter to the 2 parts of my 3rd open letter
to him ( http://user.cs.tu-berlin.de/~myny/duesberg-brief5.htm ,
http://user.cs.tu-berlin.de/~myny/duesberg-brief5-add.htm ), to which he
has not yet answered. Peter always tried to ignore that, evaded, until
he clearly said sometime that he will not answer my latest open letter.
The official reason was that he had too much to do. I think I do not
have to annotate that.

I can hardly detail what was said in our conversation in the cafe
Einstein in Berlin. When we said goodbye after a few hours I felt very
emotional, yes, a little bit sad. I got to know Peter as a very
sympathetic human being. I liked him immediately, and it almost hurt me
to agonise him with my questions. I felt that Peter does not deserve
that. This excellent man of AIDS criticism, whom we all have to thank so
unendingly much, who lost almost everything because of his honourable
constancy in his battle against the "HIV-makes-AIDS-hypothesis", is now
also attacked by AIDS dissidents, yes, by myself. I felt that this is
too much for Peter, that he is unable to also give away the only rest of
his scientific life, retrovirology. It had become clear to me that Peter
knows that there is no scientific basis for "HIV", and yes, that
retroviruses are a scientific misconception for which there is no
counterpart in reality. But what remains for Peter if he concedes also
these facts?!

At our meeting I felt this despair, this sadness in Peter because of
this truth. After my private experience with him I do not believe that
Peter, although knowing better, holds on all these things like "HIV",
retroviruses and HIV antibody tests because of badness or cold egoistic
calculation. No, my impression is that Peter is simply swamped as a
human being to deconstruct himself his own scientific career. He feels
that the truth will come out, it hurts him, when I confront him with
this truth, and he is unable to look directly into its face. He wants to
continue with what he was, even if it is senseless. Peter himself
explains to us that it became evident in the end of the 70ies that
retroviral cancer research was a flop, that retroviruses do not make
cancer. Nevertheless Peter presently tries to establish again in this
research in Germany: in the retroviral cancer research. When I
confronted him with this contradiction he only said that it is to some
extent an academic discussion if retroviruses do something or not. When
I answered that I was not surprised at that because retroviruses do not
exist, he again did not answer anything.

I experienced a weak Peter Duesberg, whose once brilliant career is
destroyed, a loveable and sympathetic gentleman who I really did and do
absolutely not like to attack. Being the most prominent representative
of AIDS criticism he was the target of the whole rage of modern science.
This science rewards those who bring profit and are adapted, everything
else is secondary. These who oppose and firmly demand scientific
principles with all their inconveniences for the scientists are battled
against and defamed. This is what we experienced with Peter Duesberg.

Now we experience that even Peter Duesberg has his limits. We may
forgive him that because of his excellent merits by his AIDS-critical
activities, we may understand him humanly. But can we also act as if we
didn't know what's really up? Can we abandon the world-wide propagation
of the fact that "HIV" is not existing and therefore cannot make ill
with regard of our friend Peter Duesberg? Don't we cause a considerable
damage to us and the world if we do without such a strong, yes, the
strongest possible argument against "HIV-makes-AIDS" in favour of a line
of argumentation still held by Peter Duesberg which is by all means
correct but very much weaker? Aren't we accessary to unnecessarily
stabilise the artificial diagnosis "AIDS" and the HIV tests by not
attacking the very basis for both, namely the "HIV", as powerfully as we
could do?

I got to know Peter Duesberg personally now , and I can understand all
his direct friends who find it difficult to challenge Peter
scientifically. Nevertheless I invite all of you to think over your
attitude. By direct experience I know now why Peter doesn't answer my
letters anymore. He knows exactly that he cannot scientifically hold his
ground in a public debate, yes he could not even hold his ground in the
debate with me. This also means that he knows that "HIV" is not
existing. Nevertheless he claims the opposite to date. In political
jargon they cautiously call this "telling the untruth".
Let's be straightforward, even if it sounds very hard and even though I
do not at all like to articulate it: Peter says something wrong in spite
of knowing better: He lies.

Dear Peter, please believe me that it is no pleasure for me to attack
and accuse you in such an extent in public. All I want to reach by that
is to help to make the non-science and insanity of the
"HIV-makes-AIDS-hypothesis" as transparent as possible and by this to
dispose of this deadly hypothesis once and for all. Unfortunately also
what I learned about you pertains to that. It is a fact and everyone
ought to know that.

Naturally you still have the possibility to unmask all my words here as
a misunderstanding by still answering to my two latest open letters to
you ( http://user.cs.tu-berlin.de/~myny/duesberg-brief5.htm ,
http://user.cs.tu-berlin.de/~myny/duesberg-brief5-add.htm ). However I
know now that this is not possible for you because you have no arguments
at all. Therefore I would like to appeal to you hereby: Please look into
yourself and think it all over. Can you really assume responsibility for
your present attitude on "HIV"-existence any longer? Don't you make
yourself accessary to stabilisation of an AIDS-virus-hypothesis, yes of
a nonsensical science sector (retrovirology) which can invent new
threats anytime because of its completely unreal basis and unscientific
methods? Don't you see that primarily the unscientific methods of
retrovirology made it possible to establish a non-existing virus like
"HIV" in the scientific community
(http://pweb.uunet.de/pr-leitner.do/deharvend.html ,
http://www.virusmyth.com/aids/data/edhrecol.htm )? Shouldn't you
contribute to unfold and concede the incapability of these methods so
that no harm can be done with them in future? Instead you defend this
scandal exemplarily with "HIV". Because you were involved in all that as
a retrovirologist, surely everyone can understand that humanly. But is
it also really possible to assume responsibility for that in view of the
fact that people are poisoned everyday, that they are killed with highly
toxic medications against a virus that does not at all exist, that is
only suggested on the basis of unscientific and unqualified laboratory
methods? Is it possible to assume responsibility for stabilising an HIV
test by claiming the existence of "HIV"? Wouldn't any imaginable HIV
test be immediately unmasked as nonsensical if people finally recognise
that the virus is not existing at all? Can you assume responsibility
that this test gives sentences of death everyday and everywhere in the
world even though it is easy to demonstrate that it has nothing at all
to do with any virus or antibodies against it? (
http://www.virusmyth.com/aids/perthgroup/geneva/ )

Dear Peter, you are ultimately right when you say that it is much more
important that the AIDS establishment has to prove their claims and
positions. But you forget that also you very explicitly hold the
scientific view that "HIV" exists (
http://www.virusmyth.com/aids/award.htm ,
http://www.virusmyth.com/aids/data/pdreplyep.htm ,
http://www.virusmyth.com/aids/data/pdreplyep2.htm ). By this your
scientific position you are influencing the whole AIDS-analytic scene
and their battle against the HIV/AIDS-scandal in the whole world. Your
opinion is just not irrelevant but on the contrary most important for
AIDS dissidents. By your great influence you keep many AIDS dissidents
in the world from fighting with the most significant argument ever
imaginable against the "HIV-makes-AIDS-hypothesis": "HIV" is not
existing, it's the result of unscientific work; the laboratory phenomena
called "HIV" have nothing to do with a virus.

Nobody is able to scientifically demonstrate the existence of a virus
particle "HIV" in front of a critical scientific audience. Nobody ever
did that, also you did not. Dear Peter, are you really unable to imagine
which destructive potential for all HIV-based hypotheses is behind this
fact?
What is not existing cannot make ill, cannot induce antibodies they can
detect by an HIV test. "HIV" is the only basis for the construction
"Acquired Immuno Deficiency Syndrome (AIDS)" and for the so called "HIV
antibody test". If we show the world that "HIV" is an invention of
unscience which there is no counterpart for in reality, also the
construction AIDS, also called HIV disease, collapses immediately and
all so called "HIV tests" are automatically unmasked as being useless.
Don't you really see, dear Peter, how immeasurably important it is that
also you finally concede that "HIV" is not existing so that finally all
AIDS dissidents in the whole world can argue and fight with this fact?
Don't you believe that scientists and politicians in our world would
find a non-existent "HIV" more persuasive against all
"HIV-makes-something-hypotheses" than statistics, epidemiologies and
contradictions, which the establishment is able to simply deny and
pseudo-scientifically explain away for 15 years?

We do not need to quote any statistics and epidemiologies, biochemical,
medical or other contradictions to battle against "HIV-makes-AIDS". One
single fact alone is powerful enough to immediately end this scientific
and social catastrophe "HIV/AIDS": the fact that "HIV" is not existing.
Let's fight that the world learns that, that science and politics, who
terrorise the world because of "HIV", have to prove that this virus
exists. They will not be able to do that. And this will convince also
the most careful scientist and politician. Please help us in doing so,
dear Peter, even if you lose even more than you already lost.

By your present defence of the HIV existence you are stabilising the
"HIV-makes-AIDS-hypothesis". Defenders of this hypothesis meanwhile
appeal to you and quote your Continuum articles to prove the existence
of "HIV". This wouldn't be very bad because your Continuum articles
cannot prove "HIV". What is bad in this is that you also misguide the
AIDS dissident movement because you simply are the most prominent AIDS
dissident and very many people find that very impressing.

I ask you to become aware of your responsibility and to do the difficult
step. I believe that you will win much more in doing so than you can
lose. Anyway you could be certain of my even greater admiration and
support.

Concluding I would like to emphasise once more that in no way it is my
intention to attack or expose you as a person. The only intention is to
make known an important scientific fact which you try to suppress. You
have my greatest respect, independently from your future attitude on
"HIV existence". What you already did for science and mankind by your
AIDS criticism nobody can ever reward. However you could do more. It
would be important.

Greetings from Berlin,
Michael Nitsche

--
| Michael Nitsche |
| TU Berlin, FB 13 (Informatik) |
| Deutschland |
| email: my...@...de |
| WWW: http://user.cs.tu-berlin.de/~myny/ |

deutschLesen Sie hier Peter Duesbergs Reaktion auf diesen Brief.

EnglishRead here Peter Duesberg's reaction to this letter.